KUNSTSTOFF BLASFORMEN PDF

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Author:Fegal Akinosho
Country:Iceland
Language:English (Spanish)
Genre:Health and Food
Published (Last):6 March 2010
Pages:423
PDF File Size:14.58 Mb
ePub File Size:12.92 Mb
ISBN:795-4-27849-984-5
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Alle Tiere und Pflanzen enthalten in ihren Zellen Polymere. Birken lieferten den ersten Kunststoff der Menschheitsgeschichte, das aus Birkenrinde durch Trockendestillation gewonnene Birkenpech , das sowohl Neandertalern als auch dem steinzeitlichen Homo sapiens als Klebstoff bei der Herstellung von Werkzeugen diente.

Ebenso wurden dort bestimmte Baumharze als Gummi Arabicum eingesetzt und nach Europa exportiert. Im Mittelalter wurde Tierhorn durch bestimmte Verfahrensschritte in einen plastisch verformbaren Stoff verwandelt. Seit Mitte des Jahrhunderts entwickelte sich eine rasch wachsende Gummi-Industrie. Linoleum wurde von Frederic Walton erfunden. Dank seiner Eignung als elektrischer Isolator wurde er unter anderem in der aufstrebenden Elektroindustrie eingesetzt.

Die ersten vollsynthetischen Reifen aus Isoprenkautschuk wurden hergestellt. Im Jahr untersuchte H. Stobbe die Polymerisationsreaktion von Styrol detailliert. Entwicklung der Polymerchemie Bis Ende des Plunkett entwickelt. Es war als Kunststoff jedoch so nicht brauchbar. Diese Einteilung ist anwendungstechnischer Herkunft.

Vernetzungen sind in der Abbildung als rote Punkte dargestellt. Elastomere bestehen aus weitmaschig vernetzten Polymeren. Die Weitmaschigkeit erlaubt unter Zugbelastung eine Streckung des Materials. Thermoplaste bestehen aus unvernetzten Polymeren, oft mit einer teilkristallinen Struktur rot dargestellt. Sie haben eine Glastemperatur und sind schmelzbar. Dieser Prozess ist somit reversibel lat. Die meisten der heute verwendeten Kunststoffe fallen unter diese Gruppe Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyester.

Diese irreversible Reaktion wird meist durch Erhitzen bewirkt daher der englische Fachterminus thermosets , kann aber auch durch Oxidationsmittel, energiereiche Strahlung oder Einsatz von Katalysatoren initiiert und beschleunigt werden. Die Elastomere sind weitmaschig vernetzt und daher flexibel. Die Vernetzung erfolgt beispielsweise durch Vulkanisation mit Schwefel, mittels Peroxiden , Metalloxiden oder Bestrahlung.

Der Rest verteilt sich auf sonstige Gummiartikel, zum Beispiel Chemikalienhandschuhe und Hygieneartikel. Entsprechend wird das Produkt entweder als Polymerisat, als Polykondensat oder als Polyaddukt bezeichnet. Ihre Festigkeit und Steifigkeit erreicht meist nicht die von Metallen oder Keramiken. Daher werden Kunststoffe zur Isolation eingesetzt. Metallisiert werden Kunststofffolien als Dielektrikum eingesetzt und zu Kondensatoren zusammengerollt.

Die Zahl der Monomere, aus denen das Polymer letztendlich besteht, ist der Polymerisationsgrad. So wird in diesem Zusammenhang auch von lebenden Polymeren gesprochen. Beim Katalysator handelt es sich um einen Metallkomplex Verbindung aus Metallatomen, umgeben von weiteren Spezies , der in der Lage ist, die wachsende Kette zu binden.

Die zurzeit industriell wichtigste Katalysatorklasse ist die der Ziegler-Natta-Katalysatoren. Eine Rolle spielen sie zum Beispiel bei der Herstellung von Polyethylen.

Es resultiert ein Polymer mit hohem Ordnungsgrad, wenigen Verzweigungen und hoher Dichte. Diese Reaktion kann unter Freisetzung eines Nebenprodukts wie Wasser als Polykondensation oder durch einfache Addition der Monomere zu einer neuen Verbindung durch Polyaddition erfolgen.

Polykondensation Bei Polykondensationen erfolgt die Bildung der linearen Kette durch intermolekulare Reaktion bifunktioneller Polymere unter Abspaltung einer kleineren Spezies, wie beispielsweise Wasser oder Alkohole. Der Vorgang wird durch die Carothers-Gleichung beschrieben.

Polyaddition Bei Polyadditionen erfolgt die Bildung des Polymers durch Addition der einzelnen Monomere untereinander, ohne die Bildung von Nebenprodukten. Auch hier gilt: bifunktionelle Monomere bilden lange lineare Ketten.

Wird der Polymerisationsmischung Wasser zugesetzt, reagiert dieses mit den Isocyanaten zu Harnstoffen [27] und Kohlenstoffdioxid. Additive Kunststoffen werden im Verlauf des Herstellungsprozesses sogenannte Additive zugesetzt Compoundierung. Dies wird durch Zugabe von Antioxidantien verhindert, die die bei der Reaktion entstehenden freien Radikale abfangen Radikalkettenabbrecher , oder gleich die Bildung der Radikale verhindern Desaktivatoren.

Organische Barium-, Zink-, Zinn-, und Cadmiumverbindungen und anorganische Bleisalze komplexieren diese und unterbrechen so den Zerfallmechanismus.

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