BURKHARD HEIM 12 DIMENSIONEN PDF

Die verbleibenden vier Dimensionen dazwischen vermitteln zwischen dem materiellen und dem geistigen Bereich der Wirklichkeit. Heim war durch eine eigens zu dem Zweck entwickelte Mathematik — einer mehrdimensionalen Fouriertransformation — in der Lage, einen Blick in den G4 zu werfen. Tief beeindruckt sah er komplexe mathematische Symmetrien, die auf eine alles umfassende Intelligenz hinwiesen. Vielmehr ist Leben ein komplexer Prozess, der alle drei Daseins-Ebenen umfasst. Ein einfaches Elektron bedarf bereits des physikalischen Wechselspiels von sechs Dimensionen. Das Gravitationsfeld einer Masse besitzt daher ebenfalls eine Energie, die wiederum einer Masse entspricht.

Author:Zulkishura Julkree
Country:Singapore
Language:English (Spanish)
Genre:Art
Published (Last):24 May 2005
Pages:152
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ISBN:862-6-22299-698-1
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Die verbleibenden vier Dimensionen dazwischen vermitteln zwischen dem materiellen und dem geistigen Bereich der Wirklichkeit. Heim war durch eine eigens zu dem Zweck entwickelte Mathematik — einer mehrdimensionalen Fouriertransformation — in der Lage, einen Blick in den G4 zu werfen. Tief beeindruckt sah er komplexe mathematische Symmetrien, die auf eine alles umfassende Intelligenz hinwiesen. Vielmehr ist Leben ein komplexer Prozess, der alle drei Daseins-Ebenen umfasst.

Ein einfaches Elektron bedarf bereits des physikalischen Wechselspiels von sechs Dimensionen. Das Gravitationsfeld einer Masse besitzt daher ebenfalls eine Energie, die wiederum einer Masse entspricht. Von dieser Feldmasse geht wiederum ein Gravitationsfeld aus. Burkhard Heim war der erste Physiker, der sie konsequent in sein Modell mit einbezogen hat.

In den Maxwellschen Gleichungen steht auf der rechten Seite mehrfach die Null, was bedeutet, dass es dort keine magnetischen Monopole gibt. Sie entspricht damit den magnetischen Monopolen, die von Nikola Tesla und Konstantin Meyl als die Quellen der Skalarwellenfelder postuliert und nachgewiesen wurden. Die drei Indexzahlen sind hierbei die drei Indizes der so genannten Christoffelsymbole, die die Beschreibung der Bewegung eines freien Teilchens im Gravitationsfeld angeben.

Da der vierdimensionale Energie-Impuls-Tensor die Dynamik von Energie und Impuls in einer vierdimensionalen Raumzeit angibt, liegt somit der Schluss nahe, dass der sechsreihige Tensor physikalische Prozesse einer sechsdimensionalen Raumzeit abbildet. Diese beiden neuen Dimensionen werden von Burkhard Heim als Transdimensionen bezeichnet. Der sechsdimensionale Tensor hat die Struktur wie in Tabelle 1 dargestellt.

Hierbei gibt jedes der 36 Elemente des Tensors an, in welcher Weise die beiden dort enthaltenen Dimensionen miteinander wechselwirken. Daher sind alle Terme gleich Null, in denen auf der einen Seite x, y oder z und auf der anderen Seite x5 oder x6 stehen. Diese Elemente werden in der vorangehenden Abbildung in pinker Farbe dargestellt. Im dem Tensor bilden diese elf Elemente das Kreuz der Zeit, durch das die Transdimensionen in den manifestierten Raum hineinwirken.

Physikalisch bedeutet dies, dass die nichtmanifestierte Welt der Transdimensionen die sichtbare Welt durch das Medium der Zeit beeinflusst. Dies geschieht durch die Eigenschwingungen des Raumes, die sowohl die Transdimensionen als auch die Zeit mit einbeziehen.

Durch sie verbreitet sich die Information und Intelligenz des Lebens. Photonen sind als Teilchen des Lichts nichts anderes als Wechselwirkungen der Zeit mit den beiden Transdimensionen x5 und x6. Der Steuerungsraum S2 stellt einen dynamischen Informationsraum dar, in dem die Gesetze des Lebens und der kosmologischen Zyklen verankert sind.

Um das Leben zu verstehen, muss man daher die Gesetze der Transkoordinaten studieren. Einen solchen quantisierten Raum kann man sich als ein sechsdimensionales Quadratgitter vorstellen, das durch den Einfluss der Zeit in Schwingung versetzt wird.

Diese Schwingungen breiten sich in dem Raum-Zeit-Gitter in Form von Wellen aus, die sich gegenseitig reflektieren und so ein stehendes Schwingungsfeld bilden. Auf diese Weise entstehen aus den dynamischen Deformationen der sechsdimensionalen Raumzeit komplexe Muster, die Burkhard Heim als Raum-Kondensationen bezeichnet.

Diese unterscheiden sich anhand der raum-zeitlichen Koordinaten, die an ihnen beteiligt sind. So entsteht beispielsweise das Graviton als Elementarteilchen aus der Kondensation, die nur die beiden Transkoordinaten x5 und x6 umfasst. Es sind wohl diese Wellen, die Nikolay Kozyrev als Zeitwellen bezeichnet. Tabelle 3 S. Burkhard Heim bettet die physikalische Welt in einen spiegelbildlichen Informationsraum ein, der ebenfalls sechs Dimensionen besitzt. Seine Struktur ist spiegelbildlich zum R6.

Hierin sind die heilen Informationsfelder aller Lebensprozesse abgelegt. Sie findet in der Beziehung mit den Menschen und der geistigen Welt statt. Die Kondensationen der Dimensionen x4, x5 und x6 werden in unserem dreidimensionalen Anschauungsraum als elektromagnetische Wellen und Photonen sichtbar. Das bedeutet, dass Photonen Botschaften aus den beiden Transdimensionen mit sich tragen. Sie eignen sich daher besonders gut, um direkt mit den Steuerungsfeldern der Materie und der geistigen Dimension zu kommunizieren.

Die Steuerung der Gravitonen geschieht direkt aus der Ebene des vierdimensionalen geistigen Hyperraums G4, der sich so teilweise immer wieder im Abstand infinitesimaler Zeitintervalle auf die physikalische Raumzeit R4 abbildet. An der Modifikation der Quantenwahrscheinlichkeiten des Lichtes sind somit Photonen und Gravitonen Modifikation der Quantenwahrscheinlichkeiten beteiligt.

Wechselwirkungen zwischen Photonen und Gravitonen treten hierbei als ein weiteres Elementarteilchen in Erscheinung, dessen Existenz aus der Heimschen Theorie abgeleitet wird. Es wird als Graviphoton bezeichnet und vermittelt die Wechselwirkung zwischen Gravitation und der elektromagnetischen Wechselwirkung Photonen.

Erst dadurch wird die Heimsche Theorie zu einer vereinheitlichten Quantenfeldtheorie, die alle bekannten Wechselwirkungen Gravitation, elektromagnetische Kraft, starke und schwache Wechselwirkungen vereinheitlicht, indem sie sie im Sinne der AR als Schwingungsprozesse des Raumes beschreibt, die dann konsequent quantisiert werden.

Nach Burkhard Heims Modell entsprechen Bewusstseinsinhalte jedoch ebenso physikalischen Prozessen wie physikalische Ereignisse. Besonders effektiv ist es, zur Identifikation eines Objektes mit einem Foto zu arbeiten. Dimension gegeben. Dort ist die Beziehung zwischen Foto und Objekt deutlich sichtbar. Die aufgezeichneten Schwingungen sind wiederum auf der Ebene der 5. Dimension mit dem Zielobjekt verbunden.

Im gleichen Jahr begannen seine radionischen Forschungen.

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Die 12 Dimensionen (Quantenfeld-Theorie) von Burkhard Heim

Mazil We hope that in the near future a publisher will be found who can enable a professional translation of this text into English. Photo vom Buch 96 kB. Auf dem Photo kann man die operativ erzeugten Spaltarme sehen, mit deren Hilfe Burkhard Heim einige Werkzeuge selbst bedienen kann. Heim kB. Einerseits gelingt es Burkhard Heim, dadurch ein Image als das eines etwas verschrobenen Forschers zu installieren, was dimnesionen in gewollter Weise beim Management diskreditiert. Eigentlich war er durch den Muskleschwund ans Bett gefesselt. Erst im Jahre sah ich Heims Werk wieder.

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